{"id":11342,"date":"2021-03-22T16:15:32","date_gmt":"2021-03-22T15:15:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ikp.at\/?p=11342"},"modified":"2021-03-22T16:15:32","modified_gmt":"2021-03-22T15:15:32","slug":"gendersensiblen-kommunikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ikp.at\/de\/blog\/know-how\/gendersensiblen-kommunikation\/","title":{"rendered":"\u201eGendern oder Nicht-Gendern?\u201c \u2013 ist das \u00fcberhaupt noch eine Frage?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Thema ist nicht neu, aber 2021 kommt daran niemand mehr vorbei: an der gendersensiblen Kommunikation. Wer verschiedene Gruppen nicht l\u00e4nger ausschlie\u00dfen will, muss fair und gerecht formulieren. Menschen in der Sprache und in Texten einfach \u201emitzumeinen\u201c ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Gendern oder Nicht-Gendern \u2013 f\u00fcr viele Unternehmen wird das immer wichtiger, wenn nicht gar zur Haltungsfrage.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Text ausschlie\u00dflich mit dem generischen Maskulinum geht 2021 eigentlich gar nicht mehr, oder? Wie wir sprechen und schreiben zeigt, wer wir sind und welche Werte wir vertreten. Ob wir gendern und auch wie, wird derzeit nicht nur in der \u00d6ffentlichkeit ausgiebig und breit diskutiert, sondern ist in der Corporate Identity vieler Unternehmer*innen l\u00e4ngst ein wesentlicher Bestandteil. Gendersensible Kommunikation spielt sowohl f\u00fcr die Unternehmensmarke, aber auch beim Vertrieb und dem Employer-Branding eine nicht zu untersch\u00e4tzende Rolle. Vor allem die Zielgruppe \u201eDigital Natives\u201c sieht sich ganz genau an, welche Werte eine Marke, ein Unternehmen vertritt und legt viel Wert auf Diversit\u00e4t, auch oder gerade in der Ansprache.<\/p>\n<h3><strong>Gesellschaftlichen Wandel anerkennen <\/strong><\/h3>\n<p>Wir befinden uns in einem gesellschaftlichen Wandel, der auch nach sprachlichem Ausdruck verlangt und die Wirklichkeit abbilden soll. Heute ist die Mehrheit der Frauen berufst\u00e4tig. Immer mehr arbeiten in bisher \u201eklassischen\u201c M\u00e4nnerberufen und besetzen \u2013 wenn auch noch viel zu selten \u2013 F\u00fchrungspositionen. Bei Berufsbezeichnungen wollen Frauen ebenso repr\u00e4sentiert werden und eben nicht in der m\u00e4nnlichen Form mitgemeint sein. Neben dem bin\u00e4ren Frau-Mann-Schema als anerkannte Geschlechtsidentit\u00e4ten ist seit 2018 au\u00dferdem \u201edivers\u201c im Personenstandsregister festgelegt und im Sinne der Gleichstellung auch bei Stellenausschreibungen anzuf\u00fchren. Unternehmen, die diskriminierungsfrei formulieren, tragen automatisch zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Frauen, M\u00e4nnern und trans*Personen bei.<\/p>\n<h3><strong>Diversitysensibel \u2013 trotzdem<\/strong><\/h3>\n<p>Punkten l\u00e4sst sich also mit einer fairen, gerechten und inkludierenden Sprache auf jeden Fall. Wer explizit gemeint ist, will explizit genannt werden, dann kommen die Botschaften auch an. Und je klarer die Positionierung, desto besser. So hat etwa Audi unl\u00e4ngst eine <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article227426213\/Audianer-innen-Audi-Mitarbeiter-sollen-kuenftig-gendern.html\">Richtlinie f\u00fcr ihre Mitarbeiter_innen<\/a> ver\u00f6ffentlicht, welche sie anh\u00e4lt, in der internen und externen Kommunikation diversitysensible Sprache zu nutzen.<\/p>\n<p>Die schlechte Nachricht: Ein allgemeing\u00fcltiges Gender-Regelwerk gibt es (noch) nicht. Wer gendersensibel sprechen will, muss sich f\u00fcr eine Form entscheiden: Gender_Gap, Genderstern* Doppelpunkt: oder Binnen-I \u2013 es gibt viele M\u00f6glichkeiten, einige Fallstricke und bei allen Formen Vor- und Nachteile. Aktuell setzen sich im deutschen Sprachraum am ehesten der Genderstern und der Doppelpunkt durch.<\/p>\n<h3><strong>Position, bitte!<\/strong><\/h3>\n<p>Ob Unternehmen sich f\u00fcr gendergerechtes Kommunizieren entscheiden oder nicht: Die Art und Weise, wie kommuniziert wird, positioniert sie automatisch, ob sie wollen oder nicht. Ein Statement empfiehlt sich allemal \u2013 auch dann, wenn sie sich dagegen entscheiden. Ein Ja zur genderneutralen Sprache macht einen Leitfaden f\u00fcr alle Mitarbeiter*innen unbedingt notwendig \u2013 nur so wird sie gelebt und irgendwann zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n<p>ikp unterst\u00fctzt Sie gerne dabei, den Durchblick zu bewahren.<\/p>\n<h3><strong>Ein bisschen Orientierungshilfe gibt es hier:<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/geschicktgendern.de\/\">geschickt gendern<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/4s1hl.r.ah.d.sendibm4.com\/mk\/cl\/f\/z2MbT9sYINkyE_Gn_F3RrPaocCmGngW9VhPKOVcy1ya2w8iYKWrZL9-5AM-C3MHN0R71-wY4PbxskV4dnKBrGmF0Nbr1QNBTn4HW7ZdG3pAPsicXxpK0RtDaYQW9SEX_V06r_yjrUVzXpZ1q8QVHQ-Q5zQ0lju80-A\">genderleicht.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.genderleicht.de\/gendergerecht-schreiben-in-sieben-schritten\/\">gendergerecht schreiben<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.buchstaben.com\/gender-woerterbuch\">https:\/\/www.buchstaben.com\/gender-woerterbuch<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Medienberichte<\/strong><strong>:\u00a0<\/strong><\/h3>\n<p>Video: <a class=\"yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string\" dir=\"auto\" spellcheck=\"false\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=g0tY4ubsqhI\">PULS Reportage<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.arminwolf.at\/\">Armin Wolf\u00a0<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.profil.at\/oesterreich\/tarek-leitner-meine-zuseherinnen-sind-keine-sehenden\/401150700\">Tarek Leitner<\/a><br \/>\n<a class=\"c-link c-message_attachment__part c-message_attachment__author_link\" href=\"https:\/\/www.ted.com\/talks\/lera_boroditsky_how_language_shapes_the_way_we_think\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-qa=\"message_attachment_link\"><span class=\"c-message_attachment__author_subname\" dir=\"auto\">Lera Boroditsky<\/span><\/a><br \/>\nS\u00fcddeutsche.de<\/p>\n<h3><strong>Wer die Thematik vertiefen m\u00f6chte<\/strong><\/h3>\n<p>Der Bundesverband der Kommunikatoren e. V. hat ein umfangreiches Kompendium dazu verfasst. <a href=\"https:\/\/bdkom.de\/sites\/default\/files\/meldungen_files\/kompendium_gendersensible_sprache_0.pdf\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema ist nicht neu, aber 2021 kommt daran niemand mehr vorbei: an der gendersensiblen Kommunikation. Wer verschiedene Gruppen nicht l\u00e4nger ausschlie\u00dfen will, muss fair und gerecht formulieren. Menschen in der Sprache und in Texten einfach \u201emitzumeinen\u201c ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Gendern oder Nicht-Gendern \u2013 f\u00fcr viele Unternehmen wird das immer wichtiger, wenn nicht gar zur Haltungsfrage. Ein Text ausschlie\u00dflich mit dem generischen Maskulinum geht 2021 eigentlich gar nicht mehr, oder? Wie wir sprechen und schreiben zeigt, wer wir sind und welche Werte wir vertreten. 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