Wer KI-Systeme nach einer PR-Agentur in Österreich fragt, bekommt am häufigsten eine Antwort: die ikp-group. Das zeigt das aktuelle Horizont Sichtbarkeits-Ranking.
Erst vor kurzem hat das Horizont PR-Agentur-Ranking die ikp-group auf Platz 3 der umsatzstärksten PR-Agenturen Österreichs gereiht. Jetzt folgt ein weiteres Ergebnis, das vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im KI-Bereich mindestens ebenso erfreulich ist: Bei der Sichtbarkeit in KI-Systemen liegt die ikp-group sogar auf Platz 1.
Die PR-Analytics-Plattform aclipp hat von 6. bis 22. September 2026 täglich ausgewertet, welche Agenturen ChatGPT, Claude, Gemini, Mistral und Google AI auf typische Suchanfragen empfehlen, etwa „Welche PR-Agentur in Österreich ist empfehlenswert?“. Knapp 7.800 Antworten flossen in die Analyse ein. Das Ergebnis: Die ikp-group wird in 50,2 Prozent aller österreichischen Antworten genannt, häufiger als jede andere Agentur des Landes.
Wenn die erste Recherche bei der KI beginnt
Die Art, wie Unternehmen nach Kommunikationspartner*innen suchen, verändert sich. Immer öfter steht am Anfang nicht mehr die klassische Google-Suche oder die Empfehlung aus dem Netzwerk, sondern eine Frage an ein KI-System. Wer dort nicht auftaucht, kommt in vielen Auswahlprozessen gar nicht erst in die engere Wahl.
Umso bemerkenswerter ist ein zentraler Befund der Studie: Umsatzstärke allein macht nicht sichtbar. Zwischen den Rankings nach Honorarumsatz und nach KI-Präsenz zeigen sich teils große Unterschiede. Dass die ikp-group in beiden Wertungen ganz vorne liegt, sieht man als Bestätigung dafür, dass wirtschaftlicher Erfolg und eine klare Positionierung zusammengehören.
Krisenkommunikation: 90 Prozent Sichtbarkeit
Besonders deutlich fällt das Ergebnis in einem Kernbereich der ikp-group aus. Bei Anfragen zu Krisenkommunikation nennen die KI-Systeme sie in 90 Prozent der Antworten. Auch das ist kein Zufall. Krisenkommunikation gehört seit Jahren zu den zentralen Spezialfeldern, gemeinsam mit Change Communications, CEO Positioning und Employer Branding. Dass diese Expertise nicht nur bei unseren Kund*innen, sondern auch in der digitalen Wahrnehmung angekommen ist, freut das Team besonders.
Was KI-Systeme sichtbar macht
Die Studie liefert auch spannende Erkenntnisse darüber, worauf KI-Systeme bei Agenturempfehlungen zurückgreifen: auf die eigene Website, auf Verzeichnisse und Vermittlungsplattformen sowie auf Fachmedien und Branchenrankings. Zu den meistzitierten Quellen in Österreich zählen das Horizont PR-Agentur-Ranking, Aussendungen über ots.at und der Agenturfinder des PRVA.
Für die Kommunikationsbranche ist das eine wichtige Erkenntnis, auch über die eigene Agentur hinaus. Glaubwürdige Inhalte, klare Positionierung und Präsenz in relevanten Fachmedien wirken heute nicht nur auf Menschen, sondern auch auf die Systeme, die ihnen Antworten liefern. Genau hier setzt gute PR-Arbeit an, so die Einschätzung der ikp-group.
Sichtbarkeit ist nicht gleich Qualität
So erfreulich das Ergebnis ist, die ikp-group ordnet es nüchtern ein. Auch die Studienautor*innen weisen darauf hin, dass Sichtbarkeit keine Aussage über die Qualität einer Agentur trifft. Die Auswertung zeigt vielmehr, welche Agenturen die KI-Systeme kennen, und das hängt stark davon ab, was im Netz über sie zu finden ist.
Die Qualität der eigenen Arbeit misst man bei der ikp-group weiterhin dort, wo sie entsteht: in der Zusammenarbeit mit Kund*innen, in gelösten Krisen und in Botschaften, die ankommen. Die KI-Sichtbarkeit versteht die Agentur als schönen Spiegel dieser Arbeit, nicht als Ersatz dafür.
Die ikp-group gratuliert allen Agenturen, die in der Auswertung vorne liegen, insbesondere jenen Spezialagenturen, die in ihren Themenfeldern die KI-Empfehlungen anführen. Ein vielfältiger, starker PR-Markt stärkt die gesamte Branche.
Ein guter Zwischenstand
Platz 3 im Umsatzranking, Platz 1 in der KI-Sichtbarkeit: Für die ikp-group ist das ein guter Zwischenstand, aber keine Ziellinie. Die Kommunikationslandschaft verändert sich schneller denn je, und mit ihr die Frage, wie Organisationen gefunden, wahrgenommen und verstanden werden. Die ikp-group will diese Entwicklung weiterhin aktiv mitgestalten.
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